EVOLUTION DER ERNEUERUNG

VERTRAUEN IN VERÄNDERUNG

Innovationen sind in der Wirtschafts- und Geschäftswelt definitiv die höchste olympische Disziplin, zu der Unternehmen in der globalisierten Welt antreten. Geht es nach Politik, Wissenschaft und Verbänden sollen die Investitionen in Forschung und Entwicklung stetig erhöht werden.

Wir wissen, der Takt von Erneuerungen in wirtschaftlichen Zyklen wir immer kürzer und die gewinnmaximierte Stimulation der innerlichen und äusserlichen Abbildungsprozessen wird immer rasanter. Daraus erwächst ein enormer Leistungsdruck für Unternehmer, Unternehmen und Mitarbeiter. Bei genauerer Betrachtung der Fakten, setzt sich trotz hohem Einsatz trotzdem nur maximal jede zweite Produktentwicklung „mit der Bezeichnung Innovation“ am Markt durch. Verfahrensinnovationen haben es noch weit schwerer. Das fordert im Wettbewerb noch mehr Konzentration, Strategie und Geschick. Das Quentchen "ein wenig besser und ein wenig schicker" verlangt Unternehmern heutzutage viel ab. Aber gerade in den wissensintensiven westlichen und fernöstlichen Märkten der Zukunft ist Innovationsfähigkeit das belebende Element und Erfolgsfaktor für überdurchschnittliche Wettbewerbsfähigkeit. Nicht mehr einzelne Prozessabläufe oder gelegentliche Produktentwicklungen gilt es zu optimieren, innovatives Denken in heute allen Bereichen einer Organisation und in jedem Unternehmen gefragt, das sich am Markt "offiziell und sichtbar" im Wettbewerb befindet.

Dafür bedarf es vor allem einer gut ausgeprägten Veränderungskultur in Unternehmen und viel Vertrauen in die Organisation im Ganzen sowie in die Führung und die unmittelbaren Kollegen im Einzelnen. Denn Innovation ist heute selten die Leistung eines einzelnen hellen Kopfes, vielmehr ist eine Kollektivleistung mehrerer Disziplinen (Interdisziplinäres Denken und Handeln), die als Grundgerüst klar formulierte Anforderungen hat und daraus den koordinierten Dialog zwischen den Ressorts sichert. Klassische, lineare Methoden versagen hier zusehends, da sie nicht den Raum für Andersdenken geben. Steht das "Null-Fehler-Streben" und hierarchisch geordnete Prozesse immer noch als eine Art Erfolgsgarant für deutsche und auch Schweizer Fertigungsqualität, lassen diese Tugenden doch wenig Raum für temperamentvolle Querdenker. Aber gerade für Veränderung und Erneuerung bedarf es vielmehr einer "Try-and-Error-Mentalität", die Raum und Zeit zum Experimentieren lässt. In der Zukunft ist das die Quelle andersartiger schöpferischer Prozesse und Unternehmenserfolge.

SWISS CROSS BIETET MIT SEINEM WIRKUNGSGRAD EINE NEUE SCHÖPFERISCHE QUELLE, DIE ES UNTERNEHMERN SEHR VIEL LEICHTER MACHT, DRINGENDE PROJEKTE UMZUSETZEN ODER UMFORMUNGSPROZESSE MIT ZU GESTALTEN DIE ALLEIN NICHT ZU REALISIEREN SIND.